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Die 6 häufigsten Einrichtungsfehler im Wohn- und Essbereich

Viele Menschen lieben es, den Wohn- und Essbereich miteinander zu verbinden. Besonders große Räume lassen sich so optimal ausnutzen. Dabei gibt es natürlich einige Dinge zu beachten, damit man sich auch wirklich wohlfühlt. Wir zeigen, welche vermeintlichen Fehler vorliegen könnten, wenn einem der eigene Wohn-Essbereich einfach nicht zu 100 Prozent gefallen will. 

1. Zu unflexible Möbel bei zu wenig Platz

Besonders die Möbel sollten flexibel sein, wenn man nicht Unmengen an Platz zur Verfügung hat. Wer einen etwas kleineren Raum als Wohn-Essbereich nutzen möchte, sollte auf einen ausziehbaren Esstisch, oder ein ausziehbares Sofa setzen. So hat man tagsüber Platz und kann seinen Wohn- Essbereich beliebig ausbauen, wenn mal mehr Gäste zu Besuch sind.

2. Zu viele Zentren schaffen

In Ihrem Ess- und Wohnbereich sollte es im besten Fall zwei klare Zentren geben. Der Esstisch mit den Stühlen im Esszimmer und das Sofa mit Tisch im Wohnbereich. Stellen Sie dies auch klar heraus. Wählen Sie beispielsweise für beide Zentren die gleiche Lampe oder lassen Sie das Design wiederkehren. Alles rundherum kann minimalistischer bleiben. Das wird harmonisch wirken.

3. Zu wenig Beleuchtung

Beide Zentren sollten ebenfalls gut ausgeleuchtet sein, um sie zum Hingucker zu machen. Setzen Sie auf Hängeleuchten oder gute Deckenbeleuchtung, die Atmosphäre verleiht. Indirekte Lichtquellen setzen dem Ganzen die Krone auf.

4. Die Küche vergessen

Die Küche sollte am besten nicht allzu weit vom Essbereich entfernt sein. Planen Sie den Raum also so, dass Sie nicht durch das Wohnzimmer laufen müssen, um von der Küche aus ins Esszimmer zu kommen. So ist das Abendessen gleich viel entspannter. 

5. Kaum Privatsphäre

Die meisten Menschen möchten besonders im Wohnbereich ihre Ruhe haben. Deshalb ist es im Allgemeinen empfehlenswert, den Essbereich an ein Fenster Grenzen zu lassen und dafür den Wohnbereich etwas weiter in den Raum hinein ragen zu lassen. So schützt man sich beim Entspannen vor Blicken. Ist das nicht möglich, dann helfen natürlich immer Vorhänge oder Rollos.

6. Keine Trennung

Ein schöner Hingucker ist es, wenn man zwei verschiedene Bodenbeläge nutzt, um die beiden Bereiche voneinander zu trennen. Natürlich ist das kein Muss. Dennoch gibt es dem Raum das gewisse Etwas. Zwei andere Arten, um die beiden Bereiche abzutrennen, sind zum einen der Bau eines Podests und zum anderen die Nutzung eines Raumteilers. Bauen Sie beispielsweise einen Podest ein, auf dem der Esstisch steht oder wählen Sie ein schönes Regal, das die beiden Räume voneinander trennt. Was Sie tun, bleibt natürlich Ihnen überlassen. 

Fazit

Es gibt viele Wege, den Wohn- und Essbereich zu vereinen – oder aber zu trennen. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Stil treu bleiben und sich überlegen, was zum Rest Ihrer Wohnung passt. Die oben genannten Punkte können Ihnen dabei helfen. Dann steht einem gemütlichen Leben nichts im Wege.  

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