5 Einrichtungselemente, die jedes Wohnungsbild zerstören

So wie es Einrichtungsgegenstände gibt, die in fast jeder Wohnung gut aussehen, gibt es auch das genaue Gegenteil davon. Einige Möbel tun der Einrichtung einfach nicht gut. Welche das sind und wie man es besser machen kann, erklären wir im Folgenden.

1. Alle Möbelstücke stammen aus einer Epoche

Natürlich kann man sich von einer Epoche inspirieren lassen. Es ist immer schön, alte Zeiten wieder aufleben zu lassen und auch den Stil der Zeit nicht zu vergessen. Wählt man jedoch ausschließlich Stücke aus dieser einen Epoche, wirkt die Wohnung schnell wie ein Museum. Kreativer wirkt das Ganze, wenn man Stilbrüche einbaut und verschiedene Möbelstücke miteinander mixt. So können sogar barocke Stücke modern wirken.

2. Der Raum wirkt wie ein IKEA-Ausstellungszimmer

Leider kann es vorkommen, dass man sich sehr nach dem Stil eines Möbeldiscounters richtet. Das ist auf keinen Fall schlimm und kann ohne Frage gut aussehen. Allerdings kann der Raum auch schnell wirken, als hätte man ihn 1:1 aus dem Laden übernommen. Eine gesunde Mischung aus 08/15-Möbeln und besonderen Einzelstücken könnte die Wohnung zum Hingucker machen.

3. Die protzige Minibar zerstört das Bild

In den 70er Jahren war sie das Möbelstück, das in jeden Haushalt gehört. Und keine Frage: Eine Minibar ist schon etwas Schönes. Allerdings sollte man sich von den alten Dingern verabschieden. Sie sind meist viel zu protzig und dominant für einen geschmackvoll eingerichteten Raum. Als Alternative gibt es zurzeit viele Minibars, die schlicht und elegant wirken. Eine Bar aus schlichtem Holz gibt dem Raum mehr Moderne.

4. Der Sessel aus den 80ern

Ja, sie sind bequem. Wuchtige, dick gepolsterte, meist dunkle Sessel und Sofas waren damals sehr im Trend. Heute wissen wir es jedoch besser. Wer eine dieser Sitzgarnituren in sein Wohnzimmer stellt, hat nicht viel Platz für Einrichtung. Moderner wird es, wenn man auf hellere, freundlichere Möbelstücke setzt, die die Einrichtung unterstützen. Und übrigens: auf Leder muss man trotzdem nicht verzichten.

5. Der klassische Streifen an der Wand

Noch vor einigen Jahren dachte man, es gebe dem Raum einen schönen Farbakzent, wenn man einen Streifen der Wand farblich vom Rest abhebt. Dem ist allerdings nicht so. Der Streifen hat ausgedient und sollte schnellstens übermalt werden. Schöner ist es, wenn man entweder gleich die ganze Wand farblich vom Rest der Wohnung absetzt, oder einfach alles einfarbig lässt. So kann man mit Dekorationselementen Farbtupfer setzen.

Fazit

Insgesamt gilt: Wer seiner Wohnung etwas Gutes tun will, sollte sich entweder von alten Möbelstücken trennen, oder sie in Verbindung mit Neuen bringen. Stilmix gibt jeder Einrichtung das gewisse Etwas. 

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