6 Einrichtungsfehler, die den Eingangsbereich trist wirken lassen

Wer eine Wohnung betritt, sieht meist zuerst den Flur oder eine Art Eingangsbereich. Oftmals gibt man sich bei diesem Teil der Wohnung nicht so viel Mühe, wie beispielsweise beim Esszimmer. Dabei ist doch der erste Eindruck das, was zählt. Wir zeigen, wie man ganz einfach alltägliche Fehler behebt.

1. Schuhe und Jacken versperren die Sicht

Im Eingangsbereich ist es meist schwer, Ordnung zu halten. Oft zieht man nach einem langen Tag seine Schuhe und die Jacke aus und schmeißt sie in die Ecke, oder lässt die Schuhe einfach stehen. Wer sich eine schöne Garderobe oder einen Kleiderständer in den Eingangsbereich stellt, hat größere Chancen, die Klamotten gleich wegzuräumen. Kann man ein schönes Teil nutzen, tut man das meist lieber, als wenn an dem Möbelstück keine Leidenschaft hängt. Einrichtung ist oft Kopfsache.

2. Farblose Deko wirkt trist

In vielen Wohnungen ist der Eingangsbereich eher klein. Ist wenig Platz für Dekoration, dann sollten Sie sich zumindest farblich ausleben. Ob mit einer Tapete, Wandfarbe oder mit Bildern: Farbe wirkt immer besonders einladend.

3. Zettelchaos als Erinnerung

Der Eingangsbereich ist nicht nur das Erste was man sieht, wenn man in eine Wohnung geht, sondern andersherum auch das Letzte wenn man geht. Oft ertappt man sich dabei, wie man Zettel an die Tür hängt, um sich an etwas zu erinnern, oder den Schlüssel und den Geldbeutel auf die Anrichte legt. Leben Sie sich kreativ aus und machen Sie etwas daraus. Tafelfarbe ist beispielsweise eine schöne Möglichkeit, Erinnerungen an die Wand zu malen und Türknäufe können als Schlüsselhalter fungieren, während eine schöne Schale Platz für den Geldbeutel lässt. Hauptsache es wirkt liebevoll dekoriert und ordentlich.

4. Nichts hat seinen Platz

Ähnlich wie bei Schuhen und Jacken verhält es sich mit allen Dingen des Alltags. Hat etwas seinen Platz, dann tendiert man eher dazu, es aufzuräumen. Geben Sie also jedem Familienmitglied einen Stauraum. Dafür können Abteile im Schuhschrank, eigene Haken oder Körbe dienen. Hauptsache jeder lässt sich ein wenig auf Ordnung ein.

5. Dunkelheit bis zur nächsten Tür

Dadurch, dass viele Eingangsbereiche klein sind, sind sie oft sehr dunkel. Versuchen Sie dem mit schönen Tischleuchten, Strahlern oder indirekter Beleuchtung entgegenzuwirken. Das wirkt gleich viel wohnlicher und somit einladender.

6. Der Spiegel fehlt

Bevor man das Haus verlässt, möchte man häufig nochmal sicher sein, dass man nichts im Gesicht kleben hat. Ein Spiegel im Eingangsbereich hat somit zwei Nutzen: Zum einen ist es bequem, nicht nochmal zurück ins Badezimmer laufen zu müssen, zum anderen lässt er den Raum größer wirken und reflektiert das Licht. Eine „Win-Win-Situation“ sozusagen.

Fazit

Den Eingangsbereich sollte man auf keinen Fall vernachlässigen. Er gibt den Besuchern einen wichtigen ersten Eindruck Ihrer Wohnsituation und muss für Sie selbst trotzdem praktisch sein. Eine Mischung aus praktischen und schönen Möbeln, gepaart mit durchdachten Dekorationselementen kann Wunder bewirken. 

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