Schrank- und Regalsysteme

Schrankwand

Schrank- und Regalsysteme zur Aufbewahrung. Für jeden die passende Lösung!

Beiden Möbeln gemein ist vor Allem die Funktion des Aufbewahrens, doch genau hier unterscheiden sie sich auch charakteristisch. Das Regal bietet eine offen gehaltene Lösung, hier werden die Gegenstände offen abgelegt und die verschiedenen Fächer dienen als Präsentationsflächen. Besonders für Bücher eignet sich diese Aufbewahrungsmöglichkeit bestens. Zwar geht die Entwicklung hin zum digitalen Buch, wodurch weniger Stauraum für Bücher benötigt wird, trotzdem gibt es kaum eine schönere Möglichkeit, seine geliebten Schmöker gekonnt in Szene zu setzten, als gut sichtbar und leicht erreichbar in einem geeigneten Regal.

Im Gegensatz dazu ist der klassische Schrank ein geschlossenes Möbel zur Aufbewahrung. Hinter Türen und Schubladen lassen sich die verschiedensten Dinge unsichtbar verstauen. Es gibt Schränke in den verschiedensten Ausführungen, ob als Einbau- , Hänge- oder Wandschrank in jeder erdenklichen Oberflächenbeschaffenheit und in allen Farben. Ob als modulares System oder frei stehendes Einzelmöbel. Wichtig bei der Auswahl eines geeigneten Standortes für den Schrank ist vor Allem, der Zweck dem der Schrank dienen soll. Der Kleiderschrank unterscheidet sich beispielsweise vom Besenschrank und Kühlschrank nicht nur durch Beschaffenheit, sondern auch durch die Größe und innere Aufteilung. Der Zweck bedingt also die Form. Durch das breit gefächerte Angebot der verschiedenen Typen ist es möglich, einen passenden Schrank zu finden, der sich ideal in das Wohnumfeld integriert und alle notwendigen Anforderungen erfüllt, die an das Aufbewahrungsmöbel gestellt werden.

Der Schrank als Möbel hat eine lange Geschichte. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes meint „abgeschlossener Raum“ und die Urform entwickelte sich aus senkrecht gestellten Kisten mit einer Tür. In der Renaissance wurde das Möbel deutlich weiterentwickelt und ähnelte schon sehr dem Schrank, wie wir ihn heute kennen. Er stand meist auf kleinen Füßen, hatte zwei Türen und einen abschließenden oberen Sockel. Alle Elemente waren reichhaltig verziert mit Malereien und Schnitzarbeiten, wodurch das Möbel ein prestigeträchtiges, individuell gestaltetes Einrichtungsobjekt wurde.